Bolivien Part 2: Rurrenabaque + Freiwilligenarbeit im Djungle

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Worauf wir uns am meisten nach einem Monat laute und dreckige Großstädte gefreut haben war der bolivianische Urwald. Er ist angeblich der unberührteste Urwald unseres Planeten. Die Erste Entscheidung die man treffen musste, war wie man dort hinkommt. Traditionell muss man zum dem kleinen Örtchen Rurrenabaque mitten im Urwald. Von dort startet man seine Expeditionen oder in unserem fall seinen Freiwilligen Job oder auch Volunteering genannt.

Es gibt zwei möglichen dort hinzukommen. Die erste und billigste ist per Bus. Der kostet irgendwas bei 10 € und dauert zwischen 18 und 24 Stunden. Die einspurige „Straße“ namens Yungas Road,  welche sich direkt an schlammigen Berghängen befindet gehört zu den gefährlichsten Straßen der Erde und ist auch als Death Road bekannt. Sobald die Regenzeit anfängt stürtz laut Statistik mindestens ein Bus am Tag (!) hier ab. Die alternative ist ein Flug für 70€ mit einer kleinen alten Maschine. Ich bin zwar kein fan mehr vom Fliegen, schien mir aber die sichere Variante.

Gesagt getan. Nach einem glücklicherweise ruhigen Hinflug ( zum Rückflug gibt es später mehr) über die faszinierenden Anden kamen wir nach gerademal 50 min mitten im Urwald  auf einer teilweise asphaltierten Sandbahn an. Ich hatte das Gefühl im Jurassic Park gelandet zu sein. Nach dem Ganzen Stadtstress endlich in der Natur angekommen. Was für eine Wohltat!

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IMG_20141204_172136Dort angekommen wurden wir direkt von der Landebahn vom Djungeltaxi abgeholt.

Zunächst haben wir uns ein Hostel für zwei Nächte gesucht bevor es weiter in den Urwald zu unserer Volunteering Stelle ging bei der wir drei Wochen eingeplant haben.

Auffällig war dass der Ort relativ leer war und es sehr viele Hostels und Restaurants mit hebräischen Schildern, Karten etc. gab. In einem örtlichen Lokal wurde uns dann erklärt dass der Ort sowas ein ein Kultort für junge Israelis ist die ihren Wehrdienst abgeleistet haben.

Warum ist der Ort nun so leer? Am 30.07.2014 hat Evo Morales, der bolivianische Präsident, Isreal offiziel zu einen terroristischen Staat erklärt, weil sie seiner Ansicht nach die Grundrechte des Lebens nicht respektieren. Grund dafür sind die anhaltende Offensive und Belagerung Palestinas. Ich möchte hier nicht politisch werden, da es ein Reiseblog ist, aber wen das Thema interessiert empfehle ich die für einen Oskar nominierten Doku von 2011 „5 Broken Cameras“.

Als folge dessen bleiben nun die ganzen Adrenalin suchenden jungen Männer aus Israel weg was natürlich auch wirtschaftliche Folgen für den Ort und die Region hat.

Aber nun zu unserem Job:

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ONCA – Organization for the Natives and Conservation of the Amazon

http://www.oncaorg.org

Wir hatten uns schon vorher online über die website ww.workaway.info beworben und eine Zusage erhalten. Im übrigen empfehele ich jedem, der Weltweit auf der Suche nach besonderen Joberfahrungen ist bei denen man auch mal was gutes tun kann diese Seite. Vergleichbar wäre noch wwoofing und helpx.com. Workaway ist jedoch günstiger von der Jahresgebühr (36€ /Jahr Weltweit) und die Website ist deutlich übersichtlicher und ansprechender gestaltet als die anderen.

Unser Job befand sich bei einer künftigen Klinik für Primaten und eventuell Großkatzen mit dem Namen ONCA. Künftig, weil die fertige Klinik bei einer großen Flut Anfang 2014 Zerstört wurde. Unser Job war es nun beim Wiederaufbau zuhelfen. Die gesamte Anlage wurde von vier Leuten gegründet von denen nur noch zwei Übrig waren. Andres aus Spanien und Vanessa aus Neuseeland.

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Dass Arbeiten bei der Hitze und vorallem hohen Luftfeuchtgkeit war teilweise anstrengend hat aber im Großen und Ganzen sehr viel Spaß gemacht. Wir haben gelernt mit der Machete umzugehen, Bambus zu preparieren um damit ein Haus zubauen, Gewächshäuser gebaut,Decken verputzen und und und. In den Pausen konnten man sich einfach Mangos, Kokosnüsse und Annanas sammeln wie man lustig war. Es waren auch vier Hunde und zwei Katzen auf dem Gelände was für uns tierliebende Menschen sehr schön war.

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Das ist das Klinikgebäude welches von der Flut fast komplett zerstört wurde.

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Die Gewächshäuser hier sollen keine Wärme erzeugen sonder Schatten werfen.

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Eine künftige Unterkunft für Veterinäre. Inzwischen ist es fertig gestellt und sieht wirklich Beeindruckend aus wenn man bedenkt dass es bis auf das Fundament und Rahmen aus Bambus und Palmenblättern gebaut ist.

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Unsere kleine Unterkunft war eine Bambushütte etwas höher gelegen mit Ausblick auf den Amazonas umgeben von nichts als purer Natur. Mir viel es etwas schwerer zu schlafen da ich generell einen leichten Schlaf habe und es im Djungel Nachts alles andere als leise ist. Man hört die uglaublichsten Vogellaute, Rascheln am Kopfende und was auch immer. Für Stadtmenschen sehr ungewohnt auch wenn es schon dass zweite mal für uns am Amazonas war.

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Leider hatten die beiden Eigentümer mal eine Liebesbeziehung welche, warum auch immer, zerbrochen ist, was sich extrem auf die Stimmung im Camp auswirkte. Die beiden waren auch recht unorganisiert und haben auch nicht wirklich selbst mit angepackt. Vanessa hat uns Essen gekocht hat welches sehr gut war aber mehr haben die beiden dann auh nicht gemacht. Das war sehr Schade da man den Eindruck bekam, dass man nicht zum Helfen da ist sondern damit die beiden nicht arbeiten müssen. Aber man muss der fairness halber sagen dass wir nicht wissen was die beiden vorher durch hatten mit der Klinik und ob sie einfach nur erschöpft waren.

Aber dafür haben wir mit zwei waschechten Bolivianern zusammengearbeitet.  Aufgrund unser zudem Zeitpunkt sehr schlechten Spanischkenntnisse war die Kommunikation nicht einfach aber mit Händen und Füßen und einem Lächeln geht auch das.

Meine Magenprobleme wurden leider nicht besser, daher legte man mir nahe, dass ich zum Arzt sollte da es nach inzwischen 6 Wochen und 10 kg Gewichtsverlust kritisch werden könnte. Also brachte mich Andres mit Boot zum Arzt.  Überhaupt einen Arzt zu finden der anwesend war in seiner Praxis war nicht allzu leicht. So dauerte das Ganze zwei Tage und am Ende saß ich im Krankenhaus in Rurrenabaque in einem Raum wo nichts außer eine Liege, ein Schreibtisch und eine Frischhaltedose mit Spritzen und alkoholtupfern befand. Dem Arzt war aber schnell klar was ich hatte und schrieb mir ein Medikament auf. Und siehe da nach 4 Tagen endlich Besserung in Sicht.

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Ein weiteres Highlight war, dass Andres und ich auf dem Rückweg mit dem Boot ein gestrandetes Faultier im Schlamm fanden welches wahrscheinlich von einem Baum fiel und dann im Amazonas gelandet ist und völlig erschöpft angespült wurde. Wir haben den Patienten dann vorsichtig ins Boot gesetzt und im Camp dann in einen Baum gehangen.

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Nach drei Wochen verließen wir das Camp wieder Richtung Rurrenabaque um für Weihnachten, welches kurz vor der Tür stand, irgendetwas nettes zu finden. Alles in allem war es eine sehr schöne Erfahrung die wir auf keinenfall missen wollen und ich auch jedem Empfehlen kann!

Wir entschieden uns dann für die Feiertage fü reinen kleinen Survivaltrip in den Djungel mit Machete und Moskitonetz. Bilder Folgen !1

 

 

Bolivien Part 1: Copacabana & Isla del Sol

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Von Puno ging es dann mit dem Bus ein paar Stunden weiter über die bolivianische Grenze zum ersten Ziel: Copacabana und die Islas del Sol. Nicht zu verwechseln mit dem berühmten Party-Urlaubsort in Brasilien.

Das bolivianiche Copacabana is ein sehr kleiner verschlafener Ort der am Titicacasee liegt, in dem wiederrum die Islas del Sol sind. Zu deutsch Sonneninseln. Der Titicacasee ist übrigens der höchste See der Welt und gehört zum Pflichtprogramm wenn man nach Bolivien reist.

Auf den Islas del Sol haben wir uns drei Tage ruhe gegönnt. Die Inseln sind sehr pittoresk und voller freilaufender Tiere. Die Zeit scheint hier wirklich stehen geblieben zu sein.

In Copacabana erebten wir auch das stärkste Gewitter was wir jemals gesehen haben. Riesige Hagelkörner, Stromausfall und das Hotel hat gewackelt und fühlte sich an, als ob es jeden moment zusammenbricht. Sehr beeindruckend. Aber erstmal gibts Bilder von der Insel:

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_MG_6065_1000px Das war der Ausblick von unserer Unterkunft. Unbezahlbar!

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Eine Horde Ferkel lief uns über den Weg. Wir haben ungefähr drei Stunden dort verbracht 🙂

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Copacabane. Von hier aus fährt man mit der Fähre zu den Islas del Sol.

Next Stop: La Paz und von dort in den Djungel

Von Peru nach Bolivien: Zugfahrt von Cusco nach Puno

Hallo liebe Leser!

Nach langer Zeit gibt es endlich die fehlenden heiß ersehnten Resieberichte aus Südamerika.

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Nach einem aufregendem Monat in Peru war es an der Zeit weiter Richtung Bolivien zu ziehen. Da in diversen Reiseforen und Reiseführen die einmalige Zugfahrt mit einem Luxuszug mit Interior im 20er Jahre stil angepriesen wird, entschieden wir uns trotz der happigen 280€ pro Person dafür.

Die 10 stündige Fahrt führt von Cusco nach Puno durch die atemberaubende Landschaft der Anden. Atemberaubend auch wegen der höhe die einem buchstäblich die Luft nimmt. Am Bahnhof Crucero Alto (siehe Bild 1) erreicht die Strecke eine Höhe von 4470m.

(Von Puno aus nimmt man den Bus über die Grenze nach Bolivien.)

Die Fahrt ist in der Tat einmalig und ich würde sie auch jedem empfehlen der das Geld verschmerzen kann. Jedoch ausschließlich wegen der Landschaft die man sonst anders wohl nicht genießen könnte. Der Zug an sich war wirklich schön, aber das versprochene Luxusmenü suchten wir vergebens. Da mein Gaumen die Gourmet Küche von Tine gewöhnt ist, ist die Messlatte zugegebener Maßen sehr hoch. Der sehr hohe Preis ist meiner Meinung nach nicht wirklich berechtigt, aber die Aussicht lässt es verschmerzen. Man würde es im nachhinein bereuen nicht gemacht zu haben.

Während der Fahrt gab es auch nette Livemusik und eine Modenschau für Alpaca-Strickwaren. Prompt wurde Tine überredet dort mitzumachen.

Ein Wermutstropfen ist, dass der Betreiber von PeruRail ein englischer Konzern ist der Kontainerschiffe, Luxushotels und Luxuszuglinien betreibt ( SeaCo Ltd) und somit die hohen Einnahmen nicht im Lande bleiben, welches diese bitter nötig hätte. Das Gleiche gilt auch für die Züge zum Machu Picchu.

Nun denn, hier erstmal was fürs Auge:

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Gegen Ende der Zugfahrt kurz vor Puno passiert man Juliaca. Es zeigte sich einmal mehr die geballte Armut Perus kurz vor der bolivianischen Grenze. Da fühlt man sich gleich ein bißchen egoistisch wenn man sich das Ganze aus einem Luxuszug anschaut für den das Ticket mehr kostet als ein paar Monatslöhne in dem Land. Das stimmt ein sehr nachdenklich.

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Ein paar Käfer musste ich trotzdem fotografieren 🙂

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Next stop: Copacabana! ( nicht der Partyort in Brasilien, das andere Copacabana)

Peru Part 6: Cusco & Machu Picchu (& Pisac)

Cusco

Cusco ist die alte Inka Hauptstadt und liegt auf 3500m höhe. Das historische Zentrum ist ganz nett jedoch auch wieder nur- dreimal dürft ihr raten – mittelklassiger Kolonialbau. Der Rest der 650.000 Einwohner Stadt entspricht wieder der typischen halbfertigen Beton-Stahlstreben Architektur.

Ansonsten reiht sich hier ein Outdoorladen neben dem anderen, welche alle Touristen mit gefälschten The North Face Klamotten versorgt. Dementsprechend macht hier auch die halbe Stadt Partnerlook. Peinlich…

Eine halbe Stunde entfernt liegt der kleine Ort Pisac. Mitten in einemTal umschlossen von Bergen bietet er eine netten Anblick. Der Ort ist komplett nach europäische Mittelstandshippies und möchtegern Aussteigern ausgerichtet und folglich gibt es hier nur total alternative Vegetaria läden und einen Verhältnismäßig riesigen Souvenir Markt. Ein halber Tag reicht hier auf jedenfall.

Leider war die Hochkultur der Inkas auch dafür bekannt alle anderen vorhergegangen Kulturen und alles was an sie erinnern könnte zu zerstören. Also geht es hier ausschließlich um die 500 Jahre alte Stadt Maccu Picchu und ein paar kleinere Tempel in der Nähe.

Den begehrten Inka-Trail der 5 Tage in Anspruch nimmt, haben wir nicht gemacht. Zum einen muss man ihn ein halbes Jahr vorher Buchen und er kostet zwischen 400$ und 600$, und zum anderen sollte man dafür auch schon fortgeschrittener Wanderer sein.

Tine hat am zweiten Tag in Cusco die Höhenkrankheit bekommen, welche sich durch extreme Übelkeit und Kopfschmerzen äußert. Am nächsten Tag war es deutlich besser. Man merkt in Cusco deutlich die Höhe!

Der Blick aus unserem Hostel war wirklich traumhaft. Für knapp 6,50€ die Nacht pro Person unschlagbar.

Der Blick aus unserem Hostel war wirklich traumhaft. Für knapp 6,50€ die Nacht pro Person unschlagbar.

Nachmitäglicher Strassenmarkt n Cusco

Nachmittäglicher Strassenmarkt in Cusco

Sonntag ist Spieltag! Tine hat was unsere ganze Reisekasse verzockt ;)...ich habs dann wieder reingespielt :)

Sonntag ist Spieltag! Tine hat was unsere ganze Reisekasse verzockt ;)…ich habs dann wieder reingespielt 🙂

Mit Mülltrennung und Recycling haben sie es hier noch nicht so. Das ist eine ganz normale Strasse außerhalb des historischen Zentrums

Mit Mülltrennung und Recycling haben sie es hier noch nicht so. Das ist eine ganz normale Strasse außerhalb des historischen Zentrums

Cuy aka Meerschwein - das mit Abstand teuerste Gericht hier in Peru

Cuy aka Meerschwein – das mit Abstand teuerste Gericht hier in Peru

Und rein ins Auto. Soll ich 'ne Decke unterlegen? Nö brauchst nicht...

Und rein ins Auto. Soll ich ’ne Decke unterlegen? Nö brauchst nicht…

Fleischtheke

Fleischtheke

Pisac. Die Frisur trag ich momentan auch

Pisac. Die Frisur trag ich momentan auch

Traditionelle Weberinnen gibt es tatsächlich noch sehr viele in Peru

Traditionelle Weberinnen gibt es tatsächlich noch sehr viele in Peru

 

Machu Picchu

Zum Machu Picchu sind wir zunächst mit dem Zug nach Aguas Caliente gefahren. Eine landschaftlich sehr beeindruckende Zugfahrt. Lohnt sich!

Zu Beginn der Fahrt sieht man eine ewig lange Strassenbaustelle. Am Tag dürfen offiziell 2000 Besucher zum Machu Picchu. Peru würde diese Zahlen gerne deutlich nach Oben schrauben, die UNESCO kämpft jedoch wehement dagegen und würde die Besucherzahl gerne auf 800 am Tag verringern, da die steigende Zahl die Umwelt zunehmend belastet und außerem die Gefahr von Erdrutschen dadurch größer wird. Der Ausbau der Straße lässt jedenfalls nichts gutes hoffen.

Aguas Caliente ist ein kleiner sehr touristischer Ort von dem aus man entweder mit dem Bus hoch fahren kann oder zu Fuß den Berg erklimmt. Wir sind natürlich zu Fuß hoch und wurden nach zwei Stunden mit der wirklich beeindruckenden Ruine der einstigen Inkastadt Machu Picchu belohnt.

Da wir schon gegen 5 Uhr früh gestartet sind, konnten wir noch den großen Massen entgehen und hatten perfektes Wetter wie ihr auf dem Foto sehen könnt.

Mein Tipp:

etwas Essen mit nach Aguas Caliente nehmen, da es sehr teuer und auf Einmal-Touristen ausgerichtet ist und dementsprechend nichts in den Restaurants schmeckt. Es sei denn man möchte richtig viel Geld ausgeben, dann kann auch in ein Gourmet-Restaurant gehen.

Und auf jedenfall nicht den Bus auf dn Machi Picchu nehmen sondern zu Fuß gehen. Allein der Umwelt zuliebe.

-Thomas-

Aguas Caliente - der Startpunkt zum Machu Picchu

Aguas Caliente – der Startpunkt zum Machu Picchu

Ausblick vom Machu Picchu

Ausblick vom Machu Picchu

Bis zu 1000 Leute sollen in der Inkastadt gelebt haben

Bis zu 1000 Leute sollen in der Inkastadt gelebt haben

Im Hintergrund der Berg Machu Picchu

Im Hintergrund der Berg Machu Picchu

Wir sollten langsam anfangen Geld zu nehmen für Fotos die mit uns gemacht werden.

Wir sollten langsam anfangen Geld zu nehmen für Fotos die mit uns gemacht werden.

Zwar schon millionenfach geknipst aber wenn man schonmal da ist :)

Zwar schon millionenfach geknipst aber wenn man schonmal da ist 🙂

Peru Part 5: Arequipa & Colca Canyon

Arequipa

Man nennt Sie auch die weisse Stadt aufgrund von einer handvoll Kolonialgebäude die mit Sillar-Gestein gebaut wurden. Eine andere Theorie besagt dass sie auf Grund der hellhäutigeren Spanier die hier lebten so genannt wird.

Ich schlage vor die Stadt in die „graue Stadt“ umzutaufen aufgrund der schlechten Luft. Es scheint so als ob die Einwohner jeden Meter mit Taxi fahren. Zum einkaufen, zur Arbeit, zur Schule…auch wenns nur 5 min zu Fuß wären. Gehen scheint hier nicht „In“ zu sein.

Generell muss ich anmerken, dass die überwiegend süße Nahrung in Peru (selbst Brot ist wiederlich süß) und der Bewegungsmangel zu auffällig viel Übergewicht bei den Peruanern führt. Besonders unterm Bauch haben hier gerade die weiblichen Vertreter nochmal einen extra Bauch.

Ich hab mir bis auf ein paar Marktbilder das Fotografieren gespart. Die zwei gepflegten Plätze kann man sich bei Wikipedia angucken und der Rest ähnelt allen anderen peruanischen Städten die wir bis Dato gesehen haben.

Mein Tipp:

weglassen! Es sei denn man steht auf spanische Kolonialgebäude die jedoch architektonisch weniger zu bieten haben als die originalen in Spanien.

Zwar ein bisschen kitschig aber was solls

Zwar ein bisschen kitschig aber was solls

Übrigens kommt die Kartoffel aus Südamerika und nicht Deutschland. Und es gibt weitaus mehr als zwei Sorten :)

Übrigens kommt die Kartoffel aus Südamerika und nicht Deutschland. Und es gibt weitaus mehr als zwei Sorten 🙂

Markt in Arequipa

Markt in Arequipa

Schade das ich keine Oliven mag...

Schade das ich keine Oliven mag…

Colca Canyon

Von Arequipa kann man verschieden Touren in den Colca Canyon starten. Seit der Erfindung von GPS weiß man, dass es der zweit-tiefste Canyon der Welt ist. Mit 3269m Oben und 1200m unten ist er 600m tiefer als der Grand-Canyon.

Das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und haben uns für den zwei-tages Track entschieden. Einen Tag bergab und einen Halben bergauf.

Nach einer abenteuerlichen Busfahrt, die halb 4 Uhr morgens losging und dem wohl schlechtesten Frühstück das man servieren kann, ging es dann los. Immernoch völlig dehydriert, mit Magenproblemen und auch 10kg auf dem Rücken ging es dann einen recht schmalen Pfad am Abhang lang.

Anfangs als es noch sehr hoch war, hatte ich leichte Schwindelgefühle und recht weiche Knie. Daher konnte ich die Aussicht zu Beginn nicht wirklich genießen.

Abends kamen wir dann in einem kleinen Unterkunftskomplex im Tal an, welcher mit Swimmingpool umgeben von Bergen schon recht beeindruckend war.

Unsere Guide ging nach dem ersten Tag auf jedenfall jedem unserer 10 köpfigen Gruppe richtig auf die Nerven. Er hetzte uns in einer die ganze Über und machte dazu auch noch unterirdisch schlechte Witze. Anhand der Erzählungen von anderen scheinen aber alle Guides so zu sein.

Tag 2

Nach 30 min Schlaf (aufgrund von Atemproblemen durch die Höhenunterschiede) ging es dann halb fünf nächsten Morgen Bergauf. Ich weiß zwar nicht wie, aber irgendwie bin ich tatsächlich den Berg wieder raufgekommen. Ich musste zwar alle 50m Pause machen und hatte die ganze Zeit das Gefühl als wenn ich einen Herzinfarkt kriege und ersticke aber was macht man nicht alles um was zu erzählen 🙂

Die Rückfahrt war sogar noch abendteuerlicher nachdem ein Reisebus vor uns sein linkes Hinterrad verloren hat. Nein er hatte keinen Zwillingsreifen von dem noch einer dran war. Dann fing es an zu graupeln und zu regnen. Das Hinterrad wurde 200m tiefer auf einer anderen Straße wiedergefunden. Drei Schrauben wurden auch recht schnell gefunden. Mit einer vierten wollten Sie den Reifen dann wieder festschrauben.

Mein Bedürfnis an Busfahren war in dem Moment erstmal mehr als gedeckt. Die vielen Kreuze in den Kurven gaben einem auch nicht wirklich ein Gefühl von Vertrauen in den rasenden Fahrer zumal ich dummerweise mal das Profil unserer Hinterräder gecheckt habe.

Auf mein drängen hin werden wir die Reise soweit möglich vorerst mit Flugzeug und Zug fortsetzen.

Mein Tipp:

Für Trekking Fans ist der Colca Canyon schon ein Muss denk ich. Bei den Agenturen zum Buchen sollte man versuchen eine zu finden deren Ladenschild aus Holz ist und nicht aus bedruckter Leuchtreklame. Dann hat man eventuell eine der Besseren erwischt und nicht so eine Eintagsfliege wie die meisten Agenturen es sind.

Oder einfach ohne Agentur. Die Route kann man ohne weiteres ohne Guide machen. Gibt ja nur einen Weg – runter.

Auf jedenfall sollte man darauf achten das man körperlich einigermaßen Fit ist und die Tage vorher seinen Wasserhaushalt geregelt hat. Auch wenn es nur zwei Tage trekking sind, sollte man die zusätzliche Belastung der Höhe nicht unterschätzen. Der eine verträgt sie besser, der andere nicht.

Weiter gehts nach Cusco…

-Thomas-

Tine beim beobachten

Tine beim beobachten

Das war noch der angenehme und breite Teil des Pfades :/

Das war noch der angenehme und breite Teil des Pfades :/

Es sind übrigens drei Pferde auf dem Bild!

Es sind übrigens drei Pferde auf dem Bild!

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Mit diesem Ausblick wurde man nach dem Treck belohnt als man wieder oben ankam

Mit diesem Ausblick wurde man nach dem Treck belohnt als man wieder oben ankam

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Wilde Vikunjas! Die Vorfahren von Alpacas. Was für ein lucky Shot!

Wilde Vikunjas! Die Vorfahren von Alpacas. Was für ein lucky Shot!

Peru Part 4: Huacachina

Die Wüstenoase Huacachina ist ein kleiner Tümpel, welcher wie ich an den Wasserrohren vermute künstlich am Leben gehalten wird. In ungefähr 5 min hat man den gesamten „Ort“ besichtigt und ist best-friend mit jedem Kellner.

Das Einzige was man hier machen kann, ist mit dem Buggy durch die Wüste brettern und von da aus Sandboarden gehen. Ich kann euch auf jedenfall versichern, das lohnt sich!! zusammengefriemelte Off-Road Karren ohne funktionierenden Auspuff die mit Vollgas die  Sanddünen hoch heizen bei den man nicht weiß wie steil und tief es dahinter runter geht. Bei der höchsten Düne wird man dann rausgeschmissen und kann zusehen wie man runterkommt. Zwei Stunden Adrenalin pur und am Ende gibts nen schönen Sonnenuntergang. Das Ganze für umgerechnet 9 €.

Kann man machen 🙂

Mein Tipp:

Eine Übernachtung kann man sich getrost sparen. Also gegen Vormittag-Mittag anreisen, Buggytour buchen und Abends mit dem Nachtbus weiterfahren.

-Thomas-

Wüste im Sonnenuntergang ...kann man anbieten

Wüste im Sonnenuntergang …kann man anbieten

Tine beim Sandengel machen

Tine beim Sandengel machen

Wüste zwischen Pazifik und Anden bei Huacachine

Wüste zwischen Pazifik und Anden bei Huacachine

Did it :)

Did it 🙂

Peru Part 3: Paracas

Ja zu Paracas  kann man gar nicht so viel erzählen. Wir waren nur 3 Tage da und das hat auch gereicht. Der Ort an sich hat überhaupt gar nichts zu bieten. Eine winzige Promenade mit den Typischen Souvenir Ständen und ansonsten teure Gastro mit minderwertiger Qualität.

Interessanter ist ein Bootsausflug zu den Islas Ballestas. Hier kann man den weißen peruanischen Pelikan, Robben, Pinguine und einige Vogelarten beobachten. Das lohnt sich wirklich, auch wenn man in ein Boot voll mit dicken peruanischen Touristen gestopft wird dessen allergrößte Leidenschaft ausnahmslos das gegenseite Abfotografieren, bekleidet mit Schwimmweste in einem Touristenboot zu sein scheint. Übrigens hab ich auch in diese Boote mit meinen 1.80m wieder nicht reingepasst und musste quer sitzen.

Ein weiterer halbtägiger Ausflug in den Nationalpark lohnt sich auch. Man bekommt einen atemberaubenden Ausblick über die Küste der Halbinsel Paracas. Am ende der Tour kann man noch in einem völlig überteuertem Restaurant essen, indem ich mir so stark den Magen verdorben habe, dass ich den nächsten Tag nichtmal aufstehen konnte und drei Tage lang nichts bzw mal ein Süppchen essen konnte. Danke dafür!

Für Paracas empfehle ich: vorher online die Touren buchen (Bootstour + Nationalpark), Stullen für die Fahrt schmieren und Abends bzw. am nächsten Morgen gleich weiter mit dem Bus nach Ica/Huacachina in die Wüstenoase zum Sandboarden und Buggy fahren. Beitrag folgt in kürze…

-Thomas-

Islas Ballestas:

Mein Favorit des Tages :)

Pinguine beim Sonnenbaden

So sehen Robben außerhalb des Zoos aus

Hier hab ich die Robben gebeten sich einmal übereinander hiinzulegen

Hier wird das abgebaute Guamo abgeholt um zu Dünger weiterzuverarbeitet zu werdenzu d

Ein Großteil dieses prachtvollen Berges bestehtaus Guamo, auch bekannt als Vogelscheißee

Nationalpark – Bilder:

Playa roja - Roter Strand wird dieser Bereich genannt, da vulkanische ablagerungen hier angespült werden und tatsächlich rot anmutender Sand dort liegt.

Man sieht deutlich die Risse die durch ein sehr starkes Erdbeben in der Region im Jahr 2007 entstanden sind

Kommt live ganz anders rüber:)

Kleine Fischerbucht im Nationalpark der Halbinsel Paracas

Peru Part 2: Lima kleine Ergänzung

So Freunde, hier nochmal ein kleiner Nachschlag von Lima!

Die letzten Tage waren recht unspektakulär. In Barranco haben wir nochmal eine kleine schönere Ecke entdeckt, die wie alles schöne in Lima während der Kolonialherrschaft ab Mitte des 16. Jhd entstanden ist. Den Rest von Lima könnte man getrost abreissen und neubauen. Klingt hart ist aber meiner Meinung nach die Wahrheit. Unstrukturiert, zu wenig Grünflächen schlechte Infrastruktur.

Für alle die mal nach Lima wollen bzw. durchreisen kann ich nur empfehlen sich maximal drei-vier Tage dort aufzuhalten. Ab dann wird es sehr anstrengend und stressig. Im Idealfall auch in Barranco oder Surco. Wär auf hässliche Einkaufscenter, Betonklötzer und möchtegern Skyline schicki-micki steht, dem empfehle ich Miraflores.

Der nächste Bericht kommt aus Pacaras, etwas weiter im Süden.

-Thomas-

Gehören zum Strassenbild von Lima wie das Amen in der Kirche

Wer etwas mehr Geld hat, lässt sich einschließen

Bis 1997 als Mix aus T1 und T2 und bis Heute und auch weiterhin als T2-Kombi in Südamerika hergestellt. Dementsprechend prägt er auch das Strassenbild.

Vorne ein bißchen Farbe rauf und der Rest ist vorm zusammenfallen

Der Weg in Barranco runter zum Strand. Den Strand kann man nicht wirklich nicht anbieten

Jaja ich kanns nicht lassen...kommen alle ins Archiv :). Was für 'ne Farbkomposition^^

Der Weg in Barranco runter zum Strand. Den Strand kann man nicht wirklich nicht anbieten

Eine der schöneren Ecken in Barranco

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Peru Part 1: Lima

Hola muchachos y muchachas,

jetzt gibts endlich den ersten Bericht aus Peru.

Nach einer turbulenten Taxifahrt vom Flughafen Jorge Chavez/Lima ohne Anschnallgurte, in einem Kleinbus in dem ich mit meinen 1,80m nicht in die Sitze passte und auch nicht aus dem Fenster gucken konnte da diese zu tief waren, kamen wir nach einer knappen Stunde ohne ausgeraubt zu werden (was durchaus hin und wieder passiert) in Santiago de Sucro, dem Stadtteil in dem wir die erste Woche wohnen, an.

Um kein Jetlag zu kriegen hielten wir uns wach und wurden auch direkt zu einer Halloweenparty unseres Gastgebers eingeladen. Diese nahmen wir natürlich dankend an und dort kamen wir das erste mal in den Genuss von pürierter Melone mit Vodka und lernten viele Leute aus der halben Welt kennen. Auch Deutsche und Tschechien waren dort, die extra zum Arbeiten nach Peru gekommen sind. Jedoch mehr wegen der Erfahrung als für das Geld. Auch wenn die Party nur ca 10 min Fußweg entfernt war, sollte man diese nach Einbruch der Dunkelheit auf keinen Fall gehen, sondern ein Taxi bzw ein Collectivo ( Privattaxi) nehmen.

Unser Viertel Sucro gehört mit dem Nachbarviertel Barranco zu den aufstrebenden Vierteln von Lima in denen viel Geld für Sicherheit ausgegeben wurde. Und tatsächlich sieht man viel Polizei und Sicherheitskräfte. Tagsüber fühlen wir uns auch widererwarten sicher. Die Leute Grüßen uns häufig und sind überwiegend freundlich und hilfsbereit. Wir sind auch die einzigen weißen und dazu noch blonden weit und breit und daher kennt man uns schon in dem Viertel. Besonders gerne gehen wir Nachmittags zum Markt um frische Lebensmittel zu kaufen und einen halben Liter frisch pürierten Obstshake für umgerechnet 20ct zu trinken. Auch an die unzähligen Straßenhunde haben wir uns gewöhnt und Tine kann etwas Ihre Phobie ( durch einen Hundebiss verursacht) kurieren.

Das Fotografieren fällt zuweilen schwer, da man sich wie ein sensationsgeiler Tourist vorkommt und man auch nicht das Elend der Menschen abfotografieren möchte. Außerdem sind Kameras eine begehrte Ware. Wenn ich sie rausholen werde ich auch schonmal von einheimischen gewarnt, dass ich sie doch lieber wegpacken soll. Also ist sie die meiste Zeit unauffällig in einem ollen Jutebeutel.

Da ich ein Fan von 60er und 70er Jahre Autos bin, freu ich mich jeden Tag wie ein kleines Kind einige zusammengespachtelte V8 Schlitten aus vergangenen amerikanischen Hochzeiten zu sehen( und zu hören). Auch sonst wird hier sehr viel Wert auf Autos gelegt und jeder noch so heruntergekommene Hyundai kriegt ’nen Heckspoiler und Sportauspuff. Alles natürlich Hand-Made.

Anonsten gibts es über Lima nicht so viel zu berichten. Das Top Viertel Miraflores ist nichts weiter als eine Ansammlung von Betonklötzern und Luxusappartements mit Meerblick und einem Einkaufscenter welches einfach in die Klippe reingebaut wurde. Die anderen guten Viertel würden auf die meisten Deutschen wahrscheinlich wie Slums wirken. Die tatsächlichen Slums hier haben wir nicht gesehen und auch nicht vor. Die Kriminalität nimmt nach Aussagen unseres Gastgebers stetig zu. Lima ist zwar sehr interessant, hat aus meiner Sicht aber wenig Charme und sehr wenig Kultur. Man merkt das Lima am Anfang der Entwicklung steht. Die Stadt wirkt wie eine einzige Baustelle mit zu vielen Autos, Krach und schlechter Luft. Lima wird in 10 Jahren definitiv anders aussehen als heute. Man kann nur hoffen, dass sich eine gesunde Mittelschicht bildet und es nicht eine Stadt aus super Reichen und super Armen bleibt wie es aktuell scheint.

Nach 5 Tagen haben wir auf jedenfall das meiste Sehenswerte erkundet und wir sind froh am Samstag weiter nach Paracas zu fahren und endlich mehr von dem wahren Peru und seinen Menschen kennenzulernen.

Der Blick aus unserem Zimmer in Sucro

Der Blick aus unserem Zimmer in Sucro

Seitenstraße in Sucro

Seitenstraße in Sucro

Eines der vielen allgegenwärtigen, zusammen geschusterten amerikanischen Classics

Eines der vielen allgegenwärtigen, zusammen geschusterten amerikanischen Classics

Eines der vielen allgegenwärtigen, zusammen geschusterten amerikanischen Classics

Eines der vielen allgegenwärtigen, zusammen geschusterten amerikanischen Classics

Eines der vielen allgegenwärtigen, zusammen geschusterten amerikanischen Classics

Eines der vielen allgegenwärtigen, zusammen geschusterten amerikanischen Classics

Eines der wenigen Graffities die man in Lima findet

Eines der wenigen Graffities die man in Lima findet

Hier kommt die Kacke hin :)

Hier kommt die Kacke hin 🙂

Wilde Tiere rennen überall in Lima umher. Besonders extrem viele Hunde sieht man täglich. Als ich dieses Foto aufgenmmen hab, hat mir währenddessen einer am Ohr rumgeschlabbert

Wilde Tiere rennen überall in Lima umher. Besonders extrem viele Hunde sieht man täglich. Als ich dieses Foto aufgenmmen hab, hat mir währenddessen einer am Ohr rumgeschlabbert

Peru-Lima-Barranco

Peru-Lima-Barranco

Eines der wenigen Graffities die man in Lima findet

Eines der wenigen Graffities die man in Lima findet

Typisches Strassenbild in Lima

Typisches Strassenbild in Lima

Eines der wenigen Graffities die man in Lima findet

Eines der wenigen Graffities die man in Lima findet

Eines der wenigen Graffities die man in Lima findet

Eines der wenigen Graffities die man in Lima findet

Panomara in Miraflores

Panomara in Miraflores

Panomara in Miraflores mit Blick auf ein Restaurant auf einem Vorsprung

Panomara in Miraflores mit Blick auf ein Restaurant auf einem Vorsprung

Leuchtturm in Miraflores

Leuchtturm in Miraflores

Hier werden besonders die Gegensätze von altem und neuem Lima deutlich. Armut versus Protz

Hier werden besonders die Gegensätze von altem und neuem Lima deutlich. Armut versus Protz

Panomara in Miraflores

Panomara in Miraflores

Start 31.10.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren…naja nicht wirklich. Am 31. geht der Flieger nach Peru. Bis dahin ist noch einiges zu tun. Impfungen, Krankenversicherung, Equipment,… . Aber wie immer fehlt die Zeit und es wird eine „auf den letzten Drücker“ Aktion.

Wenn es dann losgeht, könnt ihr euch in jedem Fall auf interessante und schöne Fotos ( ich geb mir Mühe), kurzweilige Geschichten und ’ne Menge Rechtschreibfehler freuen 🙂

French guyane